Laut i · urgermanisch *īsaz · Rune 11 von 24
Der Gegenpol von Fehu: das Welteis, das aus Niflheim strömt. Isa ist nicht Materie, sondern eher ein Begriff der „Antimaterie“, die, verbunden mit der Energie von Muspellsheim, das gebiert, was wir Materie nennen (Midgard); verwandt der prima materia anderer Philosophien, symbolisiert durch ein „Schwarzes Loch“. Es ist die Kraft der Anziehung, der Schwerkraft, der Trägheit und der Entropie im Multiversum — Unbeweglichkeit und das Fehlen von Schwingung.
Der Gegenpol von Fehu: das Welteis, das aus Niflheim strömt. Isa ist nicht Materie, sondern eher ein Begriff der „Antimaterie“, die, verbunden mit der Energie von Muspellsheim, das gebiert, was wir Materie nennen (Midgard); verwandt der prima materia anderer Philosophien, symbolisiert durch ein „Schwarzes Loch“. Es ist die Kraft der Anziehung, der Schwerkraft, der Trägheit und der Entropie im Multiversum — Unbeweglichkeit und das Fehlen von Schwingung. Zugleich ist Isa ein Symbol des individuellen Ichs: die zentrierende, konzentrierende Kraft, die das „Ich“ durch die belastenden Prüfungen der Einweihung zusammenhält und als Brücke zwischen den Welten dient.
Paxson: ISA („Eis“) — eine Sache, die „eingefroren“, festgefahren ist oder an Schwung verliert, aber später „auftauen“ kann; seltener unwiderruflich gefroren. Kälte zwischen Menschen, emotionale Starre, eine Pause — oder, im Positiven, ein Bedürfnis nach Ruhe, Konzentration und innerer Stille.
Die Rune ist symmetrisch — es gibt keine Umkehrung; der Schatten (Übermaß): Stumpfheit, Erstarrung, Unfruchtbarkeit, lähmende Furcht, Gefühllosigkeit; das eisige Gefängnis eines „Ichs“, das sich weigert, mit der Welt zu wirken. Die Kraft ist spröde: überspannt, „zerspringt sie in Scherben“ — hüte dich vor der freigesetzten Energie.
Der rekonstruierte urgermanische Name *īsaz bedeutet „Eis“ — das stammt aus den Runengedichten und der vergleichenden Sprachwissenschaft. Die esoterischen Lesarten oben sind eine Rekonstruktion des 20.–21. Jahrhunderts, keine belegte alte Praxis — siehe die Referenz zum Älteren Futhark.
Esoterischer Kern und magische Wirkungen — Thorsson, „Futhark“ (1984); Deutung/Schatten/Praxis — Diana Paxson, „Taking Up the Runes“ (2005). Beides ist Revival des 20.–21. Jh., kein Altertum und kein Beweis.
Isa (*īsaz) — Eis. Der Gegenpol von Fehu: das Welteis, das aus Niflheim strömt. Isa ist nicht Materie, sondern eher ein Begriff der „Antimaterie“, die, verbunden mit der Energie von Muspellsheim, das gebiert, was wir Materie nennen (Midgard); verwandt der prima materia anderer Philosophien, symbolisiert durch ein „Schwarzes Loch“.
Die Rune ist symmetrisch — es gibt keine Umkehrung; der Schatten (Übermaß): Stumpfheit, Erstarrung, Unfruchtbarkeit, lähmende Furcht, Gefühllosigkeit; das eisige Gefängnis eines „Ichs“, das sich weigert, mit der Welt zu wirken. Die Kraft ist spröde: überspannt, „zerspringt sie in Scherben“ — hüte dich vor der freigesetzten Energie.
Der Laut ist „i“; der rekonstruierte urgermanische Name ist *īsaz.